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Sie baten sie, ihr Haus zu zeichnen. Sie zeichnete einen gelben Lieferwagen. 🚐🖍️

Sie baten sie, ihr Haus zu zeichnen. Sie zeichnete einen gelben Lieferwagen. 🚐🖍️

kavilhoang
kavilhoang
Posted underNews

Erinnerung ist eine seltsame Sache. Ein Gesicht kann man vergessen, aber eine Farbe vergisst man nie.

Für Heidi, die 21-jährige deutsche Frau, die behauptet, Madeleine McCann zu sein, waren die Erinnerungen an ihre Kindheit immer fragmentiert.

Doch letzte Woche, während einer vom Gericht angeordneten forensischen Kunsttherapiesitzung, fügten sich die Fragmente zu einem erschreckenden Bild zusammen.

Der Therapeut stellte Heidi eine einfache Frage:„Zeichnen Sie das erste Haus, in dem Sie gelebt haben.“

Sie hat kein Haus gezeichnet. Sie hat keine Wohnung entworfen.

Sie entwarf eine Kiste auf Rädern.

DER ZWEIFARBIGE ALPTRAUM

Die Skizze wurde durchgesickertDas Kriminalkabinettvon einer Klinikquelle, zeigt ein Fahrzeug.

Doch es war die Färbung, die das Bundeskriminalamt (BKA) alarmierte.

Heidi nahm zwei bestimmte Bleistifte. Sie hat die untere Hälfte des Fahrzeugs leuchtend gelb gefärbt. Sie ließ die obere Hälfte weiß.

„Es war der gelbe Bus“, soll sie dem Therapeuten gesagt haben. „Wir wohnten im gelben Bus.“

BEI DER ABREISE

Diese Beschreibung jagt jedem, der mit den Fallakten vertraut ist, einen Schauer über den Rücken.

Der Hauptverdächtige im Verschwinden von Madeleine McCann, Christian Brueckner, lebte 2007 in einem VW T3 Westfalia-Transporter in Portugal.

Die Farbe dieses Lieferwagens?

Eine markante zweifarbige Lackierung: gelbe Unterseite, weiße Oberseite.

DIE ORANGENEN VORHÄNGE

Aber eine glückliche Vermutung über die Farbe des Transporters ist eine Sache. Die Innendetails sind ein anderes.

Heidi zeichnete weiterhin das Innere ihres „Hauses“.

Sie hat die Fenster entworfen. Dann zog sie die Vorhänge zu, die sie bedeckten.

Sie färbte sie in einem tiefen, gebrannten Orange.

Archive bestätigen, dass es sich bei Brueckners Transporter um ein Vintage-Modell handelte. Es war mit der originalen Westfalia-Innenausstattung aus den 1980er Jahren ausgestattet.

Die Vorhänge dieses speziellen Modells waren leuchtend orange mit einem braunen Karomuster.

RÄUMLICHES GEDÄCHTNIS

„Das steht im Einklang mit einem traumatischen räumlichen Gedächtnis“, sagt die Kinderpsychologin Dr. Elena Muller.

„Sie beschreibt einen engen Raum. Ein Bett, das an der Wand aufgeklappt werden kann. Der Geruch von Diesel und altem Speiseöl.“

„Das sind sensorische Details, die ein Kind aufnimmt, wenn es wochen- oder monatelang auf engstem Raum eingesperrt ist.“

Heidi behauptet, sie habe in einer kleinen Nische über dem Fahrersitz geschlafen – dem bei diesen Transportern üblichen „Pop-Top“-Dachbereich.

DAS GEFÄNGNIS IN BEWEGUNG

Wenn Heidi Madeleine ist, erklärt diese Zeichnung, warum die Suchhunde in Praia da Luz die Spur verloren.

Sie war nicht in einem Haus. Sie war ständig in Bewegung.

Sie lebte in einem mobilen Gefängnis, versteckt hinter orangefarbenen Vorhängen, während der Lieferwagen an seinen eigenen Plakaten vorbeifuhr, die ihre Rückkehr forderten.

Die Zeichnung lässt darauf schließen, dass sie vor ihrer Überstellung nach Deutschland längere Zeit in diesem Fahrzeug gelebt hat.

DER PANEL-AUFKLEBER

Der eindeutigste Beweis ist jedoch ein kleines Detail, das Heidi in ihrer Zeichnung der Tafel hinzugefügt hat.

Sie gestaltete einen kleinen runden Aufkleber auf dem Handschuhfach.

Sie beschrieb es als„Die lachende Sonne.“

Die Ermittler haben alte Fotos des Innenraums von Brueckners Transporter ausgegraben, die vor Jahren bei einer separaten Drogenrazzia beschlagnahmt worden waren.

An der von der Sonne verblassten Beifahrertafel ist ein Vintage-Aufkleber befestigt.

Es handelt sich um ein „Lächelnde Sonne“-Anti-Atomenergie-Logo (Kernenergie? Nein danke).

Heidi konnte diese Polizeifotos nicht gesehen haben. Sie wurden nie veröffentlicht.

Sie erinnert sich an die Sonne, weil sie monatelang das Einzige war, was sie anlächelte.

Erinnerung ist eine seltsame Sache. Ein Gesicht kann man vergessen, aber eine Farbe vergisst man nie.

Für Heidi, die 21-jährige deutsche Frau, die behauptet, Madeleine McCann zu sein, waren die Erinnerungen an ihre Kindheit immer fragmentiert.

Doch letzte Woche, während einer vom Gericht angeordneten forensischen Kunsttherapiesitzung, fügten sich die Fragmente zu einem erschreckenden Bild zusammen.

Der Therapeut stellte Heidi eine einfache Frage:„Zeichnen Sie das erste Haus, in dem Sie gelebt haben.“

Sie hat kein Haus gezeichnet. Sie hat keine Wohnung entworfen.

Sie entwarf eine Kiste auf Rädern.

DER ZWEIFARBIGE ALPTRAUM

Die Skizze wurde durchgesickertDas Kriminalkabinettvon einer Klinikquelle, zeigt ein Fahrzeug.

Doch es war die Färbung, die das Bundeskriminalamt (BKA) alarmierte.

Heidi nahm zwei bestimmte Bleistifte. Sie hat die untere Hälfte des Fahrzeugs leuchtend gelb gefärbt. Sie ließ die obere Hälfte weiß.

„Es war der gelbe Bus“, soll sie dem Therapeuten gesagt haben. „Wir wohnten im gelben Bus.“

BEI DER ABREISE

Diese Beschreibung jagt jedem, der mit den Fallakten vertraut ist, einen Schauer über den Rücken.

Der Hauptverdächtige im Verschwinden von Madeleine McCann, Christian Brueckner, lebte 2007 in einem VW T3 Westfalia-Transporter in Portugal.

Die Farbe dieses Lieferwagens?

Eine markante zweifarbige Lackierung: gelbe Unterseite, weiße Oberseite.

DIE ORANGENEN VORHÄNGE

Aber eine glückliche Vermutung über die Farbe des Transporters ist eine Sache. Die Innendetails sind ein anderes.

Heidi zeichnete weiterhin das Innere ihres „Hauses“.

Sie hat die Fenster entworfen. Dann zog sie die Vorhänge zu, die sie bedeckten.

Sie färbte sie in einem tiefen, gebrannten Orange.

Archive bestätigen, dass es sich bei Brueckners Transporter um ein Vintage-Modell handelte. Es war mit der originalen Westfalia-Innenausstattung aus den 1980er Jahren ausgestattet.

Die Vorhänge dieses speziellen Modells waren leuchtend orange mit einem braunen Karomuster.

RÄUMLICHES GEDÄCHTNIS

„Das steht im Einklang mit einem traumatischen räumlichen Gedächtnis“, sagt die Kinderpsychologin Dr. Elena Muller.

„Sie beschreibt einen engen Raum. Ein Bett, das an der Wand aufgeklappt werden kann. Der Geruch von Diesel und altem Speiseöl.“

„Das sind sensorische Details, die ein Kind aufnimmt, wenn es wochen- oder monatelang auf engstem Raum eingesperrt ist.“

Heidi behauptet, sie habe in einer kleinen Nische über dem Fahrersitz geschlafen – dem bei diesen Transportern üblichen „Pop-Top“-Dachbereich.

DAS GEFÄNGNIS IN BEWEGUNG

Wenn Heidi Madeleine ist, erklärt diese Zeichnung, warum die Suchhunde in Praia da Luz die Spur verloren.

Sie war nicht in einem Haus. Sie war ständig in Bewegung.

Sie lebte in einem mobilen Gefängnis, versteckt hinter orangefarbenen Vorhängen, während der Lieferwagen an seinen eigenen Plakaten vorbeifuhr, die ihre Rückkehr forderten.

Die Zeichnung lässt darauf schließen, dass sie vor ihrer Überstellung nach Deutschland längere Zeit in diesem Fahrzeug gelebt hat.

DER PANEL-AUFKLEBER

Der eindeutigste Beweis ist jedoch ein kleines Detail, das Heidi in ihrer Zeichnung der Tafel hinzugefügt hat.

Sie gestaltete einen kleinen runden Aufkleber auf dem Handschuhfach.

Sie beschrieb es als„Die lachende Sonne.“

Die Ermittler haben alte Fotos des Innenraums von Brueckners Transporter ausgegraben, die vor Jahren bei einer separaten Drogenrazzia beschlagnahmt worden waren.

An der von der Sonne verblassten Beifahrertafel ist ein Vintage-Aufkleber befestigt.

Es handelt sich um ein „Lächelnde Sonne“-Anti-Atomenergie-Logo (Kernenergie? Nein danke).

Heidi konnte diese Polizeifotos nicht gesehen haben. Sie wurden nie veröffentlicht.

Sie erinnert sich an die Sonne, weil sie monatelang das Einzige war, was sie anlächelte.