Mel Gibson enthüllt die Identität von Epsteins „Drahtziehern“ in Hollywood… Mel Gibson sorgt für Schlagzeilen, nachdem Kommentare von ihm im Internet wieder aufgetaucht sind, die auf die Verwicklung einflussreicher Hollywood-Persönlichkeiten in die Jeffrey-Epstein-Affäre hindeuten. Seine Aussagen haben eine hitzige Debatte ausgelöst. Internetnutzer fragen sich, wen er meinte und welche Folgen dies für die Branche haben könnte… DAS GANZE VIDEO ANSEHEN:

Los Angeles, 2. April 2026. Mel Gibson hat mit einer weiteren Enthüllung Hollywood erschüttert. In einem ausführlichen und unzensierten Interview, das gestern Abend auf einer unabhängigen Plattform ausgestrahlt wurde, sprach der 70-jährige Schauspieler und Regisseur Jeffrey Epsteins Drahtzieher in der Filmindustrie direkt an und nannte dabei implizit mehrere Schlüsselfiguren. Gleichzeitig ließ er genügend Raum für Spekulationen, damit die Öffentlichkeit ihre eigenen Schlüsse ziehen kann.
Das über 45-minütige Video wurde in weniger als 24 Stunden bereits über 35 Millionen Mal angesehen. Darin wiederholt Gibson Aussagen, die er vor über zwanzig Jahren gemacht hat und die damals als „paranoid“ galten. Angesichts der schrittweisen Veröffentlichung der Epstein-Akten erhalten diese Aussagen heute eine erschreckende Bedeutung.
„Sie sind nicht allein. Sie haben Beschützer.“
Gibson nennt nicht alle Namen laut, aber seine Beschreibungen sind äußerst präzise:
„Epstein war kein Einzelgänger. Er hatte Manipulatoren, Helfer, Leute, die ihm Türen öffneten, ihm Kontakte verschafften und dafür sorgten, dass alles diskret blieb. Diese Leute bekleideten sehr hohe Positionen in Studios, Agenturen und den Medien. Sie kontrollierten Karrieren, Finanzierungen und Reputationen.“
Anschließend spricht er von einem „unsichtbaren Netzwerk“, das Epstein angeblich über ein Jahrzehnt lang freie Hand in den exklusivsten Kreisen Hollywoods ermöglichte. Seinen Angaben zufolge wussten mehrere einflussreiche Produzenten, Agenten und Star-Moderatoren von diesem System und beteiligten sich in einigen Fällen aktiv an dessen Schutz.
Gibson erwähnt ausdrücklich die Rolle bestimmter einflussreicher Medienpersönlichkeiten, ohne Oprah Winfrey jemals direkt zu nennen , beschreibt sie aber mit beunruhigender Präzision als „eine Gastgeberin, die alle unterhielt, private Abendessen organisierte und enge Verbindungen zu Personen pflegte, die nun in Schwierigkeiten geraten sind“. Er fügt hinzu: „Sie war nicht die Einzige. Es gab auch Produzenten, die die Welt des Kinos mit der dubiosen Finanzwelt verknüpften.“
Das Wiederauftauchen alter Aufnahmen

Gibsons Video enthüllt außerdem Ausschnitte aus Interviews der Jahre 2006 bis 2010, in denen er bereits vor einem „bis ins Mark verrotteten System“ warnte und behauptete, dass „einige der größten Namen Hollywoods Pädophile schützten“. Damals trugen diese Aussagen zu seiner Ächtung bei. Heute werden sie mit dem Kommentar „Er hatte von Anfang an Recht“ vielfach geteilt.
Gibson weigert sich jedoch, sich als Opfer darzustellen: „Ich suche kein Mitleid. Ich sage lediglich, was ich gesehen habe und was viele wussten, aber lieber ignorierten. Schweigen hat seinen Preis. Und diesen Preis zahlen die Opfer.“
Reaktionen in Hollywood
Gibsons Veröffentlichung rief unmittelbare und gegensätzliche Reaktionen hervor:
Mehrere unabhängige Schauspieler und Regisseure lobten seinen Mut: „Er spricht aus, was viele im Stillen denken“, schrieb ein Oscar-prämierter Regisseur, der anonym bleiben wollte. Von den großen Studios und einflussreichen Agenturen herrscht ohrenbetäubendes Schweigen. Von den direkt Beteiligten wurde noch keine offizielle Stellungnahme veröffentlicht. Oprah Winfrey hat sich nicht persönlich geäußert, aber ihr Umfeld bezeichnete die Andeutungen als „verleumderisch und haltlos“. Mel Gibson selbst teilte auf X eine kurze Nachricht: „Die Wahrheit kennt kein Verfallsdatum. Sie kommt immer ans Licht.“
„Ein System, das sich selbst schützt“
Gibson beschreibt ein Hollywood, in dem die Macht in den Händen eines kleinen Kreises konzentriert ist, der entscheidet, wer Arbeit findet, wer befördert wird und wer vernichtet wird. Laut Gibson war Epstein lediglich ein Symptom eines tiefer liegenden Problems: einer Branche, die Profit und Kontrolle über Ethik und die Sicherheit der Schwächsten stellt.
„Sie schützen ihre Interessen mit allen Mitteln: Geld, Einfluss, Erpressung, stillschweigendes Einverständnis. Wer dieses System bedroht, wird an den Rand gedrängt oder vernichtet. Ich habe das selbst erlebt. Andere auch.“
Als Beispiele nennt er Karrieren, die durch Anschuldigungen oder die Weigerung, „das Spiel mitzuspielen“, ruiniert wurden. Er erwähnt auch die Rolle der Medien und PR-Agenturen, die angeblich jahrelang dazu beigetragen haben, bestimmte Fälle zu vertuschen.
Die möglichen Folgen
Mel Gibsons jüngste Intervention erfolgt zu einem besonders heiklen Zeitpunkt. Die Epstein-Akten werden weiterhin in Wellen freigegeben, und jede neue Liste wirft erneut Fragen nach der kollektiven Verantwortung Hollywoods auf.
Mehrere journalistische Recherchen laufen. Die Anwälte der Opfer haben angekündigt, die Möglichkeit zu prüfen, Gibson in künftigen Verfahren als Zeugen zu laden. Einige Studios überprüfen bereits ihre Partnerschaften mit den in den Dokumenten genannten Personen.
Gibson schloss das Interview mit einer direkten Warnung ab:
„Das ist noch nicht vorbei. Weitere Namen werden ans Licht kommen. Weitere Beweise werden auftauchen. Und dieses Mal wird die Öffentlichkeit nicht einfach wegschauen.“
Die Filmwelt hält den Atem an. Mel Gibson, mit 70 Jahren, hat nichts mehr zu verlieren. Und genau das macht ihn gefährlich für ein System, das seit jeher im Verborgenen und im Stillen agiert.
Das Video ist jetzt in voller Länge verfügbar. Und Hollywood zittert.Das Video ist jetzt in voller Länge verfügbar. Und Hollywood zittert.