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Jetzt wird’s ernst! 📉Samuel L. Jackson hat Snoop Dogg und Nicki Minaj für ihren Beitritt zur MAGA-Bewegung scharf kritisiert! 😱🚫Er behauptet, sie „kennen ihre eigene Geschichte nicht“ und würden genau die Fans verraten, die sie zu Stars gemacht haben.

Jetzt wird’s ernst! 📉Samuel L. Jackson hat Snoop Dogg und Nicki Minaj für ihren Beitritt zur MAGA-Bewegung scharf kritisiert! 😱🚫Er behauptet, sie „kennen ihre eigene Geschichte nicht“ und würden genau die Fans verraten, die sie zu Stars gemacht haben.

LOWI Member
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In einer Zeit, in der politische Spaltungen tiefer denn je gehen, hat der ikonische Schauspieler Samuel L. Jackson erneut seine Stimme erhoben, um vor einem besorgniserregenden Trend zu warnen. Immer mehr schwarze Prominente solidarisieren sich öffentlich mit der MAGA-Bewegung – Make America Great Again –, die eng mit dem ehemaligen Präsidenten Donald Trump verbunden ist. Persönlichkeiten wie Snoop Dogg, Nicki Minaj und Kodak Black haben in den letzten Monaten ihre Unterstützung für Trump bekundet, was Jackson als Verrat an der schwarzen Community ansieht.

In einem kürzlichen Interview, das in diversen Medien wie YouTube und Facebook viral ging, betonte Jackson: „Diese Leute kennen ganz offensichtlich ihre eigene Geschichte nicht.“ Er sieht in dieser Entwicklung eine Gefahr für marginalisierte Gemeinschaften, die durch solche Allianzen weiter unterdrückt werden könnten. Diese Worte hallen nach, da sie nicht nur eine Kritik an individuellen Entscheidungen darstellen, sondern eine fundamentale Auseinandersetzung mit Rasse, Geschichte und Verantwortung in der amerikanischen Gesellschaft fordern.

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Samuel L. Jackson, geboren 1948 in Washington, D.C., wuchs in Chattanooga, Tennessee, auf – einer Region, die von der Rassentrennung geprägt war. Als Kind erlebte er die Jim-Crow-Gesetze hautnah: Getrennte Schulen, Trinkbrunnen und Busse, sowie alltägliche Demütigungen und Gewalt gegen Schwarze. Diese Erfahrungen haben seine Weltanschauung geformt und ihn zu einem engagierten Aktivisten gemacht. Jackson, der in Filmen wie „Pulp Fiction“, „Django Unchained“ und der Marvel-Reihe als Nick Fury ikonisch wurde, hat sich nie gescheut, politisch Position zu beziehen. Schon in den 1960er Jahren war er an Bürgerrechtsprotesten beteiligt, unterstützte Martin Luther King Jr.

und engagierte sich später gegen Polizeigewalt und für Wählerrechte. Seine Kritik an Trump und der MAGA-Bewegung ist daher keine spontane Reaktion, sondern wurzelt in einem lebenslangen Kampf gegen systemischen Rassismus. In einem Interview mit dem Daily Beast erinnerte er sich an seine Jugend: „Wenn ich Trump sehe, sehe ich die gleichen Rednecks, die mich als Kind mit dem N-Wort beschimpft haben und mich an meinen Platz verweisen wollten. Das ist für mich die Republican Party.“ Solche Aussagen machen klar, warum Jackson die Unterstützung schwarzer Stars für MAGA als Ignoranz oder gar Verrat empfindet.

Ein prominentes Beispiel für diesen Trend ist Snoop Dogg, der Rapper und Unternehmer, der in den 1990er Jahren mit Alben wie „Doggystyle“ zur Ikone wurde. Früher war Snoop ein scharfer Kritiker Trumps. 2017 veröffentlichte er das Musikvideo zu „Lavender“, in dem er einen Clown darstellte, der Trump ähnelte, und ihn symbolisch erschoss – eine Provokation, die Kontroversen auslöste. Snoop nannte Trump damals einen „Clown-Präsidenten“ und kritisierte seine Politik gegenüber Schwarzen und Einwanderern. Doch in den letzten Jahren hat sich sein Ton geändert.

Im Januar 2024 lobte Snoop Trump öffentlich für die Begnadigung seines Freundes Michael „Harry-O“ Harris, eines Drogenhändlers, der durch Trumps First Step Act freikam. Seitdem hat Snoop in Interviews und Social-Media-Posts Trump als „den besten Präsidenten für Schwarze seit Lincoln“ bezeichnet, was Jackson als Heuchelei ansieht. Dieser Sinneswandel wirft Fragen auf: Ist es persönlicher Vorteil, der Snoop antreibt? Steuervorteile für Reiche, die Trump verspricht, oder die Hoffnung auf weitere Begnadigungen? Für Jackson steht fest, dass solche Positionen die harte Realität ignorieren, die viele Schwarze in Armut und Diskriminierung erleben.

Snoop, der in Long Beach aufwuchs und selbst mit dem Gesetz in Konflikt geriet, sollte es besser wissen, argumentiert Jackson. Stattdessen priorisiert er scheinbar sein eigenes Wohl über das der Community, die ihn groß gemacht hat.

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Noch komplizierter wird die Sache bei Nicki Minaj, der Rap-Queen aus Trinidad und Tobago, die als Einwanderin in die USA kam und mit Hits wie „Anaconda“ und „Super Bass“ Milliarden Streams anhäufte. Minaj hat ihre Wurzeln nie versteckt: In Songs und Interviews sprach sie offen über die Herausforderungen als Immigrantin, die Diskriminierung und den Kampf um Anerkennung in einer weißen dominierten Industrie. Doch kürzlich hat sie sich der MAGA-Bewegung angenähert. Im September 2024 teilte sie Posts, in denen sie Trumps Einwanderungspolitik lobte, und kritisierte die Biden-Administration für zu lasche Grenzkontrollen.

Berichte über ein „Deal“ mit Trump, das in YouTube-Videos diskutiert wird, deuten darauf hin, dass Minaj finanzielle oder rechtliche Vorteile sucht – etwa im Kontext ihrer Ehemanns, Kenneth Petty, der wegen Sexualdelikten verurteilt wurde und von Trump begnadigt werden könnte. Jackson nennt das „gefährliche Heuchelei“. Wie kann jemand, der selbst von Einwanderung profitierte, nun Maßnahmen unterstützen, die Familien trennen und Asylsuchende kriminalisieren? Minajs Äußerungen zu Themen wie Abtreibung und LGBTQ-Rechten, die oft mit MAGA-Ideologien kollidieren, zeigen eine Widerspruch, der ihre Fans verwirrt. Viele in der schwarzen und lateinamerikanischen Community fühlen sich verraten, da Minaj einst als Symbol für Empowerment galt.

Jackson warnt: „Während sie in ihren Villen sitzen, tragen die Normalen die Last – höhere Arbeitslosigkeit unter Schwarzen, schlechtere Gesundheitsversorgung und Polizeigewalt, die Trump nie ernsthaft bekämpft hat.“

Kodak Black, der Rapper aus Florida, der für Tracks wie „ZEZE“ bekannt ist, reiht sich in diese Liste ein. Kodak, der selbst mehrmals im Gefängnis saß, wurde 2021 von Trump begnadigt, was ihn zu einem glühenden Unterstützer machte. Er spendete Tausende an Trumps Kampagne und trat bei MAGA-Veranstaltungen auf. In einem Interview sagte er: „Trump hat mich gerettet, er ist für uns.“ Doch Jackson sieht darin einen Mangel an historischem Bewusstsein. Kodak wuchs in armen Vierteln auf, geprägt von Gewalt und Rassismus, doch nun unterstützt er eine Bewegung, die laut Kritikern systemische Ungleichheiten perpetuiert.

Weitere Stars wie Nelly oder Ice Cube haben ähnliche Schritte unternommen, was einen breiteren Trend andeutet. Motive? Oft werden Steuersenkungen für Reiche, Deregulierung in der Unterhaltungsindustrie oder persönliche Begnadigungen genannt. Aber Jackson betont: „Für diese Stars sind die Risiken minimal. Sie leben in gated Communities, umgeben von Security. Aber die Fans, die sie inspirieren sollen, leiden unter den Politiken, die sie fördern.“

Dieser Trend ist Teil eines größeren Wandels in der schwarzen Community. Historisch gesehen haben Schwarze überwiegend die Demokraten unterstützt, seit der Bürgerrechtsbewegung der 1960er Jahre. Präsident Lyndon B. Johnson unterzeichnete 1964 den Civil Rights Act und 1965 den Voting Rights Act, was viele Schwarze von den Republicans wegtrieb, die sich zunehmend konservativ positionierten. Unter Trump hat die GOP versucht, schwarze Wähler zu gewinnen, mit Slogans wie „Was habt ihr zu verlieren?“ und dem Platinum Plan, der wirtschaftliche Förderung versprach. Doch Statistiken zeigen: Unter Trump stieg die Arbeitslosigkeit unter Schwarzen an, und die COVID-Pandemie traf sie disproportional hart.

Laut Pew Research unterstützten 2020 nur 8% der schwarzen Wähler Trump, doch bis 2024 stieg das auf 12-15%, teils durch Prominente wie Kanye West (Ye), der 2020 selbst kandidierte und MAGA-Hüte trug. Jackson sieht darin eine Gefahr: „Wenn Prominente ihre Plattformen missbrauchen, um Desinformation zu verbreiten, leiden die Marginalisierten. Denkt an die Sturm auf das Kapitol 2021 – eine Bewegung, die von MAGA angeheizt wurde und Rassismus verstärkte.“

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Die Konsequenzen für marginalisierte Gemeinschaften sind weitreichend. MAGA-Politiken, wie der Bau der Mauer, der Muslim-Ban oder die Abschaffung von Obamacare, haben Schwarze und Latinos überproportional betroffen. In Staaten wie Georgia oder Texas, wo schwarze Wähler entscheidend sind, hat die GOP Wählerunterdrückungsgesetze eingeführt, die ID-Anforderungen verschärfen und Wahllokale in armen Vierteln schließen. Jackson mahnt: „Während diese Stars Partys feiern, kämpfen Mütter um Essenstempel, Jugendliche um Bildung und Familien um bezahlbare Wohnungen.“ Studien des Brookings Institute zeigen, dass unter Trump die Einkommenskluft zwischen Weißen und Schwarzen wuchs, und Polizeireformen stockten.

Die Black Lives Matter-Bewegung, die 2020 explodierte, wurde von Trump als „Terroristen“ diffamiert, was zu mehr Spaltung führte.

Jacksons Rolle als Kritiker ist entscheidend. Er nutzt seine Plattform nicht nur für Unterhaltung, sondern für Aufklärung. In Filmen wie „Django Unchained“ verkörpert er Figuren, die gegen Sklaverei kämpfen, und zieht Parallelen zur Gegenwart. Seine Worte erinnern an andere Aktivisten wie Harry Belafonte oder Muhammad Ali, die Ruhm für soziale Veränderung einsetzten. In einer Ära von Social Media, wo Prominente Millionen beeinflussen, ist Verantwortung Schlüssel. Jackson fordert: „Schaut euch die Geschichte an – von Slavery über Jim Crow bis hin zu heute. MAGA will uns zurückwerfen.“

Doch nicht alle sehen es so. Einige schwarze Konservative argumentieren, dass die Demokraten Schwarze ausnutzen, ohne echte Fortschritte zu bringen. Figuren wie Candace Owens oder Tim Scott werben für MAGA als Chance für wirtschaftliche Unabhängigkeit. Dennoch bleibt die Debatte hitzig. Auf X (ehemals Twitter) trenden Hashtags wie #SamuelLJacksonVsMAGA, wo Nutzer Jacksons Worte teilen und debattieren. Ein Post lautet: „Samuel L. Jackson hat recht – diese Celebs verkaufen ihre Seelen für einen Check.“ Andere verteidigen die Stars: „Es ist ihre Wahl, lasst sie.“

Zusammenfassend mahnt Jackson zu kritischer Reflexion. Wer profitiert wirklich von dieser Allianz? Die Prominenten mit ihren Millionen oder die Communities, die sie repräsentieren sollen? In einer polarisierten Welt, wo Ruhm Macht bedeutet, ist Aufklärung essenziell. Jacksons Worte sind ein Weckruf: Versteht die Tragweite politischer Entscheidungen, ehrt die Geschichte und kämpft für eine gerechtere Zukunft. Die Debatte um Einfluss und Verantwortung ist dringender denn je, und solange Figuren wie Jackson sprechen, bleibt Hoffnung auf Veränderung.