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Das, was Joana Cotar jetzt enthüllt, darf eigentlich niemand wissen! 🚨 Wenn die Kameras im Bundestag ausgehen, beginnt das wahre Trauerspiel. Die Ex-Abgeordnete packt gnadenlos aus: Unsere Volksvertreter sind oft nur „Dekoration“, die auf Befehl bunte Kärtchen heben, ohne zu wissen, worüber sie eigentlich abstimmen! 😱 Besonders Friedrich Merz gerät ins Visier: Er stimmt eiskalt gegen eigene Überzeugungen, nur weil der Antrag von der AfD kommt – reine Machtspiele auf dem Rücken der Bürger! Ist unser Parlament nur noch ein teures Theaterstück? Die schockierenden Details aus dem Inneren des Machtapparats lesen Sie hier! 👇

Das, was Joana Cotar jetzt enthüllt, darf eigentlich niemand wissen! 🚨 Wenn die Kameras im Bundestag ausgehen, beginnt das wahre Trauerspiel. Die Ex-Abgeordnete packt gnadenlos aus: Unsere Volksvertreter sind oft nur „Dekoration“, die auf Befehl bunte Kärtchen heben, ohne zu wissen, worüber sie eigentlich abstimmen! 😱 Besonders Friedrich Merz gerät ins Visier: Er stimmt eiskalt gegen eigene Überzeugungen, nur weil der Antrag von der AfD kommt – reine Machtspiele auf dem Rücken der Bürger! Ist unser Parlament nur noch ein teures Theaterstück? Die schockierenden Details aus dem Inneren des Machtapparats lesen Sie hier! 👇

kavilhoang
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Es gibt Momente, in denen der Vorhang fällt. Momente, in denen das grelle Scheinwerferlicht der politischen Inszenierung erlischt und den Blick freigibt auf das, was dahinter liegt: Ein Räderwerk aus Machtkalkül, Opportunismus und einer erschreckenden Gleichgültigkeit gegenüber dem eigentlichen Souverän – dem Bürger. Ein solcher Moment ereignete sich jetzt, ausgelöst durch ein Video, das derzeit auf der Plattform X (ehemals Twitter) viral geht und die politische Klasse in Berlin bis ins Mark erschüttert.

Die Protagonistin dieser Enthüllung ist keine Unbekannte: Joana Cotar, ehemalige Bundestagsabgeordnete, erst für die AfD, später fraktionslos. Sie hat ein Buch geschrieben, aber was sie in aktuellen Interviews und Clips preisgibt, wiegt schwerer als jede gedruckte Seite. Es ist eine Abrechnung mit dem System Bundestag, mit der Ära Merz und mit einer Demokratie, die ihrer Meinung nach zur bloßen Show verkommen ist.

„Der Rest ist Dekoration“

„Im Hintergrundgespräch hat mal eine Spitzenpolitikerin zu mir gesagt: 12 Menschen haben im Bundestag was zu sagen, der Rest ist Dekoration“, zitiert Cotar. Ein Satz, der sitzt. Er beschreibt ein Parlament, das sich selbst entmachtet hat. Die 736 (oder nach neuer Reform weniger) Abgeordnete, die wir wählen, sind laut Cotar in der Realität oft nichts weiter als Statisten in einem Theaterstück, dessen Drehbuch längst in Hinterzimmern geschrieben wurde.

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Besonders drastisch schildert sie den Alltag der Abstimmungen. Wenn die Glocke zur namentlichen Abstimmung ruft, herrsche oft pures Chaos. „Man hört in den Reihen: ‚Rot oder Blau? Muss ich das rote oder das blaue Kärtchen holen?‘“, berichtet Cotar. Die Abgeordneten wüssten oft gar nicht, über welches Gesetz sie gerade entscheiden. Sie folgen blind der Fraktionsdisziplin, dem Daumen des parlamentarischen Geschäftsführers. Wer ausschert, riskiert seine Karriere. Das Gewissen? Ein Luxus, den sich kaum einer leistet. „Es ist tatsächlich ein Abnickverein“, resümiert sie bitter.

Die Lüge der „Brandmauer“: Der Fall Merz

Doch die Kritik bleibt nicht im Allgemeinen stecken. Sie wird konkret, und sie trifft vor allem einen: Friedrich Merz und seine CDU. Cotar entlarvt die sogenannte „Brandmauer“ gegen die AfD als ein Instrument der Heuchelei, das dem Land massiven Schaden zufügt.

Das Beispiel Kernkraft ist dabei besonders entlarvend. Friedrich Merz, so Cotar, habe immer wieder betont, der Ausstieg aus der Kernkraft sei ein Fehler gewesen. Doch wie verhielt er sich im Parlament? „Wie viele Abstimmungen hatten wir im Deutschen Bundestag, wo ein Merz gegen einen Antrag der AfD gestimmt hat, die Kernkraft wieder hochzufahren?“, fragt sie rhetorisch. Die Antwort ist bekannt. Die Union stimmte dagegen, nicht weil der Inhalt falsch war, sondern weil der Absender der „Falsche“ war.

Das ist der Kern des Problems, den Cotar als „verlogen“ brandmarkt. Gute Ideen werden blockiert, nur um die politische Konkurrenz nicht zu stärken. Später, so berichten Insider immer wieder, werden dieselben Anträge oft minimal umformuliert und als eigene Initiative eingebracht – oder, wie im Fall Jens Spahn und dem Paragraph 218, werden Forderungen aufgestellt, die man längst hätte umsetzen können, als man die Möglichkeit dazu hatte.

Das System der Selbstbereicherung

Warum machen die Abgeordneten das mit? Warum steht niemand auf und sagt: „Schluss mit dem Zirkus“? Auch hierauf hat Cotar eine Antwort, die desillusionierender nicht sein könnte: Es geht um die Listenplätze.

„Man wird so schnell in dieses System hineingezogen, mit den ganzen Privilegien“, erklärt sie. Das oberste Ziel eines Abgeordneten sei nicht mehr, dem Volke zu dienen, sondern: „Ich möchte wieder gewählt werden.“ Dafür arrangiert man sich. Dafür stimmt man für Gesetze, die man eigentlich ablehnt. Dafür intrigiert man gegen Kollegen. Das Parlament verkommt zu einer Karriereleiter, auf der Charakter und Rückgrat eher hinderlich sind.

Schuldenpaket: Bundestag stimmt für Änderung des Grundgesetzes

Der Amtseid – „Zum Wohle des deutschen Volkes“ – verkommt zur Floskel. In der Realität, so der Vorwurf, machen Politiker Politik für ihre Partei, für ihre Lobbygruppen und für ihren eigenen Machterhalt. Die Fragen, die die Bürger wirklich umtreiben – wie bezahle ich meine Heizrechnung, wie sicher ist meine Rente? – spielen in den taktischen Überlegungen der „Berliner Bubble“ oft nur eine untergeordnete Rolle.

Die „Sternstunde“, die keine sein durfte

Cotar erinnert an die kurze Phase, als die Ampel-Regierung ins Straucheln geriet und keine eigene Mehrheit mehr hatte. Für sie war das eine „Sternstunde des Parlaments“. Plötzlich musste man um Mehrheiten ringen, plötzlich zählten Argumente mehr als Parteibücher. Doch das politische Establishment, so Cotar, habe sofort Panik bekommen. Man brauche eine „Kanzlermehrheit“, hieß es. Stabilität sei wichtiger als Debatte.

Doch was ist das für eine Stabilität, die auf blindem Gehorsam fußt? Cotar plädiert für Minderheitsregierungen, für wechselnde Mehrheiten, für einen echten Wettbewerb der Ideen. „Vielleicht können die Bürger die Wahrheit besser vertragen, als die Politiker glauben“, sagt sie.

Ein System am Ende?

Die Reaktionen auf Cotars Enthüllungen sind heftig. In den sozialen Medien kocht die Wut. Der Host des Kanals „Der Glücksritter“ bringt es auf den Punkt: „Das Volk wird für blöd erklärt.“ Die Umfragen geben ihm recht. Das Vertrauen in den Bundestag liegt bei historischen Tiefstständen von rund 33 Prozent.

Wir befinden uns im Januar 2026, und die politische Landschaft gleicht einem Trümmerfeld. Die „März-Regierung“ wirkt getrieben, die Opposition wird ausgegrenzt, und die Bürger wenden sich ab. Cotars Diagnose einer „Systemkrise“ ist schwer von der Hand zu weisen.

Alice Weidel - Ein Porträt

Wenn Abgeordnete nur noch Dekoration sind und Entscheidungen im Hinterzimmer fallen, dann ist der Bundestag kein Parlament mehr, sondern eine potemkinsche Fassade. Die Frage ist nicht mehr, welche Partei das „geringste Übel“ ist, wie Cotar sagt. Die Frage ist, wie wir das System so reformieren können, dass es wieder demokratisch wird.

Joana Cotar hat mit ihrem Ausstieg und ihrem Buch den Finger in die Wunde gelegt. Es wird bluten. Aber vielleicht ist das notwendig, damit die Heilung beginnen kann. Friedrich Merz und seine Kollegen im Bundestag sollten sich warm anziehen – denn wenn das Licht im Saal ausgeht, sehen die Wähler jetzt genauer hin als je zuvor.